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Sonntag, 3. Juni 2018

Traumschleifchen Fischerberg: nicht gefunden...und die Nied und Brückenspringer

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Diese Ecke des Saarlandes scheint mich nicht leiden zu können...hab ich doch schon den Panoramaweg am letzten Donnerstag nicht richtig finden können, dachte ich, heute gehst du mal dieses Traumschleifchen, das auch am Fischerberghaus startet und mit 4,7 km gerade passt, um anschließend noch den von dem netten Paar empfohlenen Weg an der Nied entlang zu gehen.

Eine Wegbeschreibung fand ich hier und allgemein sollen sich solche Schleifchen ja durch wenig Steigung auszeichnen.

Das Eingangstor ist ja noch wunderbar, 




danach kommen auch noch 2 oder 3 Wegzeichen,

 dann stand ich an einer Kreuzung, an der nur der Premiumweg "Bietzenberger" ausgewiesen war, und zwar nach links...und der hat 19 km und ist für mich unerreichbar von der Länge her. Also Vorsicht geboten.


Ergo stapfe ich die rechte Richtung, die aber an einer Wiese endet, kein Wegzeichen weit und breit.
Hm - also läuft das Schleifchen wohl doch eine Zeitlang parallel zum Bietzenberger? Okay, ich kehre um und gehe also diese Richtung. 
Auch hier war der sogenannte Westwall, gesprengte Bunker kann man noch sehen

Es geht beunruhigend immer weiter bergab, bergab, ich höre schon den Autoverkehr aus dem Tal...das kann doch nicht richtig sein oder? 
Ich klebe mit der Nase fast an den Wegzeichen, denn der Bietzenberger hat als Traumschleife ein magentafarbenes Zeichen, das Traumschleifchen dagegen ist blaßlila, aber nein, da steht eindeutig immer nur der Sch..Bietzenberger, von dem Sch...Schleifchen nichts zu sehen.

Dann irgendwann nochmal ein Pfosten weit dahinten im Bild mit Markierung, ich sage mir: okay, wenn ich an dieser vorbei bin noch ca. 300 Meter, dann kehre ich um, denn ich muss ja alles wieder hochlaufen!



Da kommt mir eine große Hunde-Wandergruppe entgegen, ca. 15 Hunde und 10 Menschen, ein lustiges Rudel - ich hab einen Schüchtern-Anfall und frage nicht, ob sie wissen, ob das Traumschleifchen auch hier vorbeiläuft...wenn die den Bietzenberger laufen, muss ich mich mit meinen 4,7-km, die ich nicht finde, ja schämen...(denk ich).

Nach der vorgenommenen Wegstrecke aber immer noch kein passender Hinweis, ich kehre um, bin stinkwütend, denn von der versprochenen Aussicht sah ich nix, bloß Wald...

Ich lege ein für mich ungewohntes Tempo vor, denn plötzlich gruselt mich irgendwie..ich kann auch nicht sagen warum (nein, diesmal nicht vor Wölfen), und bin erstaunt, dass ich die Hundetruppe sogar noch einhole! Ich laufe also hinter denen her, da brauch ich mich wenigstens nicht mehr zu gruseln - ich achte aber wie ein Schießhund auf evtl. von mir übersehene Wegmarkierungen.



Aber nein, da ist nichts! Definitiv nicht! Erst wieder auf dem Kilometer direkt hinter dem Eingangstor zum Weg tauchen sie wieder auf, ja herzlichen Dank, das bringt nix!!!

Immerhin Walderdbeerchen, zu dicht am Wegrand zum Pflücken

Die Bietzenberger-Hunde-Wanderer biegen ihrer Markierung entsprechend nach rechts ab, ich schaue nochmal genau, nein, keine Markierung für mich.
Unsere Wege kreuzen sich dann allerdings nahe der Hütte noch einmal.

Ich könnte nun einen Boxsack brauchen - und überlege kurz, ob ich heimfahre - nein, ich lasse mir doch nicht von denen den Tag versauen.

An meiner Autoscheibe überrascht mich dann dieser anhängliche Käfer, oder Wanze? Ich suche im Internet, finde nicht, was es sein könnte, dieser rote Streifen ist ja witzig! Wie an einer Butterkekspackung zum Aufreißen...

Also fahre ich wie geplant ca. 5 km bis Siersburg und gehe Richtung Nied. Schaut mein schönes altes Navi (passt halt zu mir und meinem Steinzeithandy) - die Uhrzeit ist noch Winterzeit

Recht schnell merke ich an der Nied: das ist nicht das, was ich erwartet hatte - es ist ein betonierter Weg, auf dem sogar Vespas fahren, gegenüber ein Campingplatz...und es herrscht einigermaßen Betrieb.


Da will ich gerade umkehren, als ich fröhliches Jungs-Kreischen und Platschen höre: da springen 3 Buben doch tatsächlich immer wieder von der Brücke in die Nied, die gar nicht so doll einladend aussieht, was an dem vielen Regen liegen mag, ziemlich braun-schlammig, aber sie haben ihren Spaß!

Ich frage, ob ich sie beim Springen fotografieren darf, sie sind einverstanden und ich mache ein paar Fotos, lasse mir anschließend von einem eine Mailadresse geben, damit ich ihnen die Bilder schicken kann. Sie laden mich zum Mitspringen ein 😎



Die Mailadresse kommt mir allerdings etwas seltsam vor, sodass ich jetzt erstmal eine Testmail geschickt habe, nicht dass ich jemand Fremdem die Fotos der Jungs schicke...und warte noch auf Antwort. Wäre ja schade sonst.

In Rehlingen sehe ich dann was, was hier eigentlich völlig fehl am Platz wirkt, aber doch hochwillkommen ist: ein einzelner Kirmeswagen direkt am Straßenrand als fest installierter Eisverkauf! 

Mit Popcorn und gebrannten Mandeln (beides mag ich nicht), aber 2 Kugeln Eis, die gönne ich mir und mache mich auf den Heimweg. Immerhin besser, als wenn ich zuhause geblieben wäre, was ich aus etwas Antriebslosigkeit fast getan hätte!

P.S.: ich habe jetzt auch mal eine mail ans Wanderbüro Saar-Hunsrück geschickt mit der Bitte um Detailangaben zum Fischerberg-Schleifchen.

Und die superfixe Antwort folgte auf dem Fuße, woraufhin ich den Titel meines Posts, der vorher lautete: Traumschleifchen Fischerberg - ein Schuss in den Ofen - abgeändert habe 😀 

hier nun die Antwort, deren Veröffentlichung mir erlaubt wurde:


Ja, das Traumschleifchen Fischerberg ist noch nicht beschildert, vermutlich sind die Kollegen vor Ort noch nicht dazu gekommen. Die Traumschleifchen sind noch ganz neu, wie Sie sicherlich wissen, teilweise sind noch Arbeiten im Gange.
Wir werden die Wege im Sommer offiziell eröffnen, bis dahin sind alle fertig beschildert. Daher würde ich sie noch um ein wenig Geduld bitten.

Ja, das Traumschleifchen Fischerberg läuft zu Teilen auf der Traumschleife Bietzerberger und zu Teilen auf der Traumschleife Beckinger SaarBlicke. Die Traumschleifchen ergänzen die Traumschleifen, sollen Menschen, die keine volle Traumschleife wandern können oder wollen, dennoch ein schönes Wandererlebnis bieten. Deswegen verlaufen einige der Wege zu Teilen auf Traumschleifen.

Sonntag, 24. März 2019

Gar nicht so einfach, das mit den "Traumschleifchen"

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Wie ich zuletzt schon schrieb, hatte ich die - meiner Meinung nach gute - Idee, doch anfangs jetzt in der Rekonvaleszenz mit den ganz kurzen Wanderwegen namens "Traumschleifchen" zu beginnen - wenn ich schon gehe, dann möchte ich schöne Aussichten etc.pp., einfach nur in irgendeinem Wald herumlaufen ist nicht so mein Ding, nachdem ich von zahlreichen bereits gegangenen Premiumwanderwegen im Saarland und in Rheinland-Pfalz so sehr verwöhnt bin.

Da ich 2018 auf einem nicht ausgeschilderten Traumschleifchen in die Irre geleitet wurde, habe ich diesmal vorab die Tourismuszentrale, die mit diesen Wegen wirbt, angemailt und gefragt, wie denn der Stand der Dinge mit den Wegezeichen mittlerweile ist.

Immerhin muss ich zu manchen Startpunkten doch recht weit fahren, ich möchte da keine unnötigen Kilometer machen, um nachher wieder an irgendeinem Wiesenrand zu stehen ohne Chance zu wissen, wie der Weg weiterführt.

Aber:

dort konnte man mir praktisch gar keine Auskunft geben, und zu dem letzten Jahr fehlgeschlagenen Versuch, den Fischerbergweg zu gehen, war die Antwort sehr vage: er denkt, die Markierungsarbeiten sollten nach einer kürzlich erfolgten Rodung vollständig sein....

Ich solle mich an die Betreiber der einzelnen Wege wenden - puh, das ist ja mal aufwändig!

Darum schrieb ich jetzt eine weitere Mail ans "Traumschleifenland":

Hallo guten Tag,
ich interessiere mich dafür, demnächst mal alle "Traumschleifchen" zu gehen, auch, um nach längerer Krankheit mich wieder ans Wandern zu gewöhnen.

Leider hab ich letztes Jahr, als ich das Traumschleifchen "Fischerberg" gehen wollte, keine guten Erfahrungen gemacht, wie ich auch auf meinen Wanderblog beschrieben habe:
https://frau-k-wandert-durchs-saarland.blogspot.com/2018/06/traumschleifchen-fischerberg-ein-schuss.html


Um dieses Jahr nicht wieder in so ein Dilemma zu geraten habe ich vorab bei der Tourismuszentrale angefragt, ob mittlerweile alle Traumschleifchen vollständig ausgeschildert sind mit Wegezeichen, daraufhin erhielt ich die Antwort, dass ich mich an die Kollegen der einzelnen Landkreise wenden müsse, was ja ziemlich mühselig werden kann....

Haben Sie einen Überblick, wie es sich mit den 10 Wegen verhält? Ich habe ja doch einiges an Anfahrt dorthin - oder könnten Sie mir wenigstens angeben, an wen ich mich statt an Sie wenden muss?

Freundliche Grüße und vielen Dank im voraus etc,pp.

Gut, dass es mir dieses Wochenende immer noch nicht gut geht und ich sowieso nicht rausgehen werde - dann warte ich mal mit Spannung ab...

und haha, nun schaue ich gerade in mein gmx und sehe, was mit der Mail, die ich über die Kontaktseite verschickte, passiert ist:

This message was created automatically by mail delivery software.

A message that you sent could not be delivered to one or more of its
recipients. This is a permanent error.

Einen dieser Wege, nämlich den Villa Borg Trail, bin ich 2017 vor praktisch genau 2 Jahren mal gegangen, um nicht einen Beitrag mit Null Fotos (was ich immer selber langweilig finde) zu schreiben, setz ich wenigstens ein paar der damaligen Fotos hier rein - schade, dass es auch da noch nicht so richtig grün war, aber die rekonstruierte römische Villa ist immerhin ein Mega-Anblick:









Montag, 22. April 2019

Traumschleifchen "Fischerberg" plus Rund um den Ökosee Dillingen

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Ja, ich hab heute 8,3 km geschafft! Allerdings hinke ich jetzt auch ein wenig...egal!

Heute ist sozusagen der Folgetest zu gestern, ich hatte ja meinen Blogtitel geändert in "derzeit nicht", weil körperliche Beschwerden mir das Wandern seit einem Jahr unmöglich gemacht hatten.
Gestern ging es mit ca. 4,5 km ziemlich problemlos.

Also, ich war schon um 8 Uhr am Eingang zum Traumschleifchen Fischerberg, das im Juni 2018 zwar schon großartig mit einem Tor und zwei Anfangswegzeichen ausgeschildert war, aber dann kam nix mehr und ich lief in die Irre...

Da die kleine Strecke von 4,7 km nun aber auch in verschiedenen Wanderberichten auftaucht, wagte ich heute, Ostermontag, einen zweiten Versuch. Und hatte schon gleich einen "Anschlussplan".

Das Wetter absolut prächtig, für April ein Wahnsinn, schon in der Frühe konnte man problemlos nur mit T-Shirt losziehen.

Der Vorort von Beckingen namens Saarfels trägt seinen Namen zu Recht: hingeschmiegt an einen Hang mit weitem Blick über das Saartal


an diesem Steilhang mit kilometerweiter Aussicht zu wohnen ist sicher cool, allerdings im Winter könnte das schwierig sein

direkt nach Parken und Rucksackschultern oben am "Berg" gleich mal neben die Terrasse des superschön gelegenen Fischerberghauses und die Landschaft geknipst


Der Torbogen zum Wanderweg sieht noch aus wie letztes Jahr


aber zum Glück: dieses Jahr gibt es korrekte Wegezeichen und sie begleiten mich auch treu den ganzen Weg entlang


der einen schönen Pfad-Anteil hat


Morgensonne scheint durch die frischbelaubten Bäume, Vogelzwitschern rundum, was für eine Herrlichkeit!


direkt daneben mahnt aber einer der zahlreichen, gesprengten Weltkriegsbunker des Westwalls an düstere Zeiten, die hoffentlich nie wieder kommen, einer von fast 15000 entlang der damaligen Grenzen bis hinunter nach Basel





nach 2 km die erste Rastmöglichkeit - ich habe zwar noch nichts gegessen, bin nur mit einer Tasse Tee im Magen unterwegs, aber nein, ich verweile hier nicht, schaue nur





nach den Waldpfaden geht es an Wiesen und Weiden entlang, immer wieder mit Talblick



eigentlich sollte ja bei km 2,5 ein Rastplatz sein - nun hängt mir aber doch der Magen in den Knien und ich vermute zwar, dass das hier nicht der genannte Platz ist, da er keine Aussicht hat wie angegeben, aber ich muss jetzt was essen!


allerdings nicht dieses Osterei, das überraschend auf einem der Tische lag, ich ließ es liegen, vielleicht freut sich ein vorüber kommendes Kind


aha, ich war zu ungeduldig, nur 100 Meter weiter wäre der Rastplatz gewesen


Nun komme ich in das Naturschutzgebiet Wolferskopf


ja, der Rastplatz hat wirklich Aussicht, aber da wäre es mir auch zu heiß gewesen zum Sitzen




Während ich herumlaufe und einige Bilder mache, parkt mein Rucksack auf der Bank







In der Vorbereitung las ich von "Widdern zur Wasserversorgung" der Weiden hier, und was da wie so ein Chemieklo aussieht, ist einer dieser "Widder", wieder was gelernt, ich hatte davon zuvor nie was gehört


Am Ende dann wieder nach vorne treten am Fischerberghaus und einen letzten Blick ins Tal und auf die Flusskurve


Nun setze ich an zu Teil 2 vom heutigen Plan, denn eine Handvoll Kilometer (eigentlich sieht man von hier aus quasi dorthin) liegt der sogenannte Ökosee von Dillingen-Pachten, ein 80 Hektar großer See, der sich im Laufe der Zeit zu einem Vogel- und Amphibienparadies entwickelt hatte und der mit seinem 3,6 km langen Rundweg eine gute Aufpolsterung der für heute vorgenommenen Strecke sorgen kann - und dort wird es schön eben sein, denke ich mir

ich finde einen Parkplatz neben einem Spielplatz, den ich auch schon auf Maps gesehen hatte


und dann laufe ich rundum und mache immer wieder Fotos, da sind einige Leute, die haben mördermäßiggroße Teleobjektive und warten da auf das perfekte Foto, da kann ich natürlich nicht mithalten und ich will ja auch testen, ob ich 8 km packe



das hier habe ich herangezoomt, ein Gebäude, das verdammt nach römisch aussieht, und richtig, direkt neben einem Bunker (links das dunkle schwarze - Bunkermuseum!) ist eine römische Ausgrabungsstätte mit Museum, das hebe ich mir aber für Regentage auf


selbst nach fast 2000 Jahren berührt mich der Tod eines Kleinkindes, ich kann halt nicht aus meiner Haut: das absolute Muttertier...


weiter geht es am See entlang über teils rote Sandwege, teils Waldwege, viele Radfahrer sind auch unterwegs, trotzdem viel Vogelgezwitscher und am Seeanfang hört man noch entfernt die Autobahn rauschen

an diesen weißen Spuren halte ich mir eine regelrechte Schnüffelorgie ab, die duften so himmlisch! Was es ist weiß nicht nicht

 da kommt auch der angekündigte Vogelbeobachtungsturm, den habe ich längere Zeit für mich alleine, und während ich mal meine Schuhe ausziehe, lockere und wieder anziehe, verpasse ich die beste Fotomöglichkeit, nämlich herunterblickend auf die Rücken von zwei vorbeifliegenden hübschen Gänsen, verflixt!



am Insektenhotel war Betrieb wie am Bahnhof! Bestimmt 10 Brummerchen gingen da ihrer Fortpflanzungsarbeit nach - auf meinem Balkon hab ich auch eins und freu mich über jedes neue Gelege, oder wie man das nennt
 vom Turm aus ist der See sogar blau!
 da hocken offenbar Kormorane
 es ist so heiß (Mittag!), dass ich meine Haare wieder hochstecke und einen Sonnenhut überziehe, obwohl ich damit aussehe wie Larry mit'm Pott uffm Kopp... da gibt's am Bootshaus vom abseits liegenden Yachthafen sogar mal ein unkenntliches Foto von mir ;-)


alle paar hundert Meter kann man solche Trampelpfade hochsteigen und natürlich muss ich jeden einzelnen erklimmen, immer wieder neue Ausblicke, mal mit einer Art Atoll aus Pflanzen, dann wieder grünes Wasser statt blaues usw. usw.



Und am Ende - quasi am Kopfteil des Sees, dann auch endlich die erhoffte Gesamtansicht von einem zum anderen Ende - und wenn ich auch ein Teleobjektiv hätte würde man auf dem Höhenzug, der genau in der Mitte des Fotos zu erkennen ist, die Fischerberghütte kleben sehen!


Die beiden Experimentiertage lassen mich nun hoffen, dass ich vielleicht doch wieder diesen Sommer Wege bis zu 10 km (mehr traue ich mir dann doch nicht zu) packen könnte, und ich habe dem jüngsten Sohn schon angekündigt, was ich zu Muttertag haben möchte: eine gemeinsame Wanderung mit ihm! Er hat gebrummt, das heißt wohl ja, okay 😎