Sonntag, 30. September 2018

Urlaub zuhause Teil 14 - Reise durch mein liebes kleines Bundesländchen

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 Etappe 14 am 26.9.2018 

Die vorletzte Etappe war die schwierigste! Und zwar darum, weil sich so stadtnah kaum noch Sehenswertes in den kleinen Orten fand, die eigentlich nur noch reine Wohnstädte sind mit beigelagerten Industriegebieten, "Knüller" waren hier keine mehr zu erwarten, aber ich glaube, ich habe das Möglichste noch herausgeholt.

Beim Start befinde ich mich immer noch kilometerweit im schönen Bliesgau, einem Biosphärenreservat, und dabei habe ich es für die Etappe auch belassen, alles, was an Landschaft und Ortschaften Richtung Saarbrücken noch kommt, ist zwar nicht hässlich, es gibt keine Emissionsindustrie, aber halt auch keine Besonderheiten.

Ich führte die Tour fort in

Rilchingen-Hanweiler

wo es außer der im römischen Stil erbauten Saarland-Therme weiter nichts zu sehen gab - außerdem habe ich keine guten Erinnerungen an diesen Ort, was mit dem Ort selbst nichts zu tun hat, aber hier habe ich das zweitschrecklichste halbe Jahr an einem Arbeitsplatz verbracht...warum habe ich mir das damals bloß zugemutet...naja, hinterher ist man schlauer und ich glaubte damals, es meinen Kindern schuldig zu sein, und der Verdienst war gut, dabei hätte es uns fast in die Katastrophe gerissen, aber Schwamm drüber, dagegen geht es mir heute gold und ich bin zufrieden!

Mein Thermenbild darf ich nicht vergessen über meinem Privatgejammer


Auersmacher

Dieser kleine, an einen Hang über der Saar wie hingegossene Ort ist noch der einzige, der sich einen Hauch von seinem ehemaligen Charme bewahren konnte.
Gleich am Ortseingang befindet sich die Kuchlinger Kapelle



geht man um sie herum, verläuft eine halbrunde Steinmauer, und ich hoffte, von hier einen schönen Blick ins Saartal genießen zu können, aber leider Fehlanzeige

gleich neben der Kapelle steht dieser Stein, an dem ich kurz rätselte (und wo ich die Raben? Krähen? während des Parkens erst mal für lebendig hielt..) - bis ich darauf kam: Aurica Machera ist der alte Name des Ortes! Klar, natürlich, und 777 erstmals erwähnt.


Weithin bekannt im Saarland und immer wieder wegen Veranstaltungen genannt: das Auersmacher Backhaus - hier wird dörfliche Tradition gepflegt, das Backhaus ist in Betrieb und aktuell wird auch wieder leckerer Flammkuchen gemacht



Ich fahre auf Spurensuche (weitere Sehenswürdigkeiten waren bei Recherche nicht auffindbar) einfach mal so durch den Ort und werde dann doch fündig! Andere würden diese meine Funde vielleicht für läppisch halten, mich hat es mal wieder begeistert (Grinsen wie immer erlaubt), denn neben einem im Umbau befindlichen Haus steht ein "Straßenschild" mit der Aufschrift "Miehle Gässel" und zeigt auf diese schmale Lücke zwischen zwei Häusern - das muss ich erkunden!

Der Weg führt im Zickzack zwischen den Hausgärten hindurch, wenigstens von hier habe ich ein wenig Ausblick auf das Saartal




und ich finde weitere solcher Gässchen, alle ebenso schmal, das Munze Gässel und das Kirchegässel, fast alle an alten Kopfsteinpflasterstraßen gelegen und offenbar auch noch in Benutzung





Übrigens noch eine Info für eventuell hier lesende Fußballfans: aus Auersmacher stammt der Nationalspieler Jonas Hector, der 2016 bei der EM den entscheidenden Elfmeter für den Einzug ins Halbfinale schoss. Bestimmt ist er als Kind auch mal durch diese Gässchen gestreunt.

Ich fahre im oberen Ortsteil noch etwas in den Straßen (überwiegend Neubauten) herum auf der Suche nach "verdammt, da muss es doch irgendwo ne Aussicht geben!" - aber nein, alles ist zugebaut

Also mache ich mich auf zur nächsten Station, irgendwo dazwischen habe ich dieses Foto gemacht

und dann geht es ein langes Stück durch Wald, keine Orte und nix,


und zwar zum abgelegenen, dahinten liegt er eingebettet, wie es schöner fast nicht sein könnte, weit und breit nichts als Grün,

Der Hartungshof



der Hof ist so riesig, er ist absolut unfotografierbar! Er besteht aus mehreren ziemlich gigantischen Gebäuden und offenen Scheunen, hier werden offenbar auch Pferde gehalten oder untergestellt, ich knipse nur dieses eine Foto, weil es keine Gesamtansicht geben kann


und dann fällt es mir am Ende wie Schuppen von den Augen! Ich war hier schon mal! Und zwar mit dem obercoolen Naturwacht-Ranger Michael Keßler zu einer naturkundlichen Wanderung vor 2 Jahren!

Oberhalb des Hofes wird geerntet


unterhalb stehen vereinzelt Pferde auf Weiden

Auf dem Rückweg wie auch zuvor auf dem Hinweg gilt es, kompliziert an diesem Fahrzeug vorbei zu rangieren - bitte nicht in die Wiese abstürzen...

Mein letzter Tagespunkt ist der

Wintringer Hof

wo ich aber wegen einer Hochzeit weiter keine Fotos machen kann, dabei hätte es sich gelohnt, denn ich sah eine Kuriosität: eine Braut in Unterhose!

Das war sicher so nicht gewollt von ihr, sie war ziemlich cool und alternativ angezogen, nämlich ein kurzes Jeansjäckchen, einen Blumenkranz im Haar, und dann das Verhängnis: ein weißer, gardinenartiger Rock, auf den die schrägstehende Sonne schien -  immerhin ein taillenhoher weißer Slip, so dass sie nicht völlig bloßstand...ob ihr jemand von der Hochzeitsgesellschaft das mal offenbarte?

Ich ging daher auf die andere Seite vom Hofgelände, wo gerade die Apfelernte stattfand, und verabschiedete mich von dieser Etappe mit einem Blick zurück in den Bliesgau - ja, ich habe getrickst, es ist kein echtes Panoramafoto - wäre nicht der Himmel, würde es sicher nicht auffallen (vielleicht finde ich ja eines Tages auch in diesem Fotoapparat mal die Panoramafunktion, die bei den Vorgängern so einfach zu bedienen war...)


Ich hatte mich entschieden, dies die vorletzte Etappe sein zu lassen, weil ich Saarbrücken selbst nicht ganz auslassen wollte, ohne aber jetzt eine Riesentour an sämtlichen Sehenswürdigkeiten und persönlichen Lieblingsorten zu veranstalten, darum habe ich eine Schiffstour auf der Saar mitgemacht, über die ich als letzte Etappe demnächst auch noch berichten werde.

Sonntag, 23. September 2018

Urlaub zuhause Teil 13 - Reise um mein liebes kleines Bundesländchen

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 Etappe 13 am 18./19.9.2018 

Keine einzige der vorangegangenen 12 Etappen hat es mir so schwer gemacht, Interessantes am Streckenverlauf zu finden.

Gut, am Anfang der Etappe befinde ich mich immer noch innerhalb der Biosphäre Bliesgau und habe somit wenigstens schöne weite Landschaft um mich herum, aber je näher ich der Landeshauptstadt komme, desto mehr finde ich nur noch reine Wohnstädte, in denen offenbar außer der jeweiligen Kirche nichts Sehenswertes aufgeführt ist.

Leider sind viele Seiten, die bei Suchen noch gelistet sind, nicht mehr erreichbar, ich vermute mal stark wegen der DSGVO - irgendwie ist da auch ein Stück digitale Kultur verloren gegangen (sofern man es so bezeichnen darf), Menschen, die sich die Mühe gemacht hatten, die Geschichte und Bauwerke ihres Ortes zu erkunden und zu dokumentieren, sind aufgrund der erwarteten Schwierigkeiten zurückgezuckt und haben ihre Seiten aus dem Netz genommen...sehr schade!

Meine ganzen Google- und Wikipedia-Suchen ergaben nur ein paar Krümel - schon eher fündig wurde ich da, wenn ich einfach bei naher Vergrößerung dem Streckenverlauf auf Maps folge und dabei Ausschau halte nach vielversprechenden Punkten.

Oder "meinen" geliebten braunen Hinweisschildern am Wegesrand, die mich so oft schon auf schöne und abenteuerliche Strecken führten.

So ging es auch mit dem ersten Tagespunkt:

Ich war ja zuletzt in Reinheim, wo sich über die Grenze hinweg die römischen und keltischen Ausgrabungen erstrecken. Unmittelbar daneben fand ich auf der Karte das Örtchen Frauenberg, das schon zu Frankreich gehört und nur durch die Blies von Reinheim getrennt ist. Deutsch-französische Nachbarschaft mal wieder in Sicht- und Schrittweite.

Und da sehe ich auf der Karte eine Burg! Sie ist in Trümmern, okay, aber hat doch noch etwas Imposantes mit ihren 5 Meter dicken Mauern, und darüber hinaus, wie ich dann bei gezielten Netzrecherchen finde, eigentlich eine wichtige Rolle für die saarländische Wirtschaftsgeschichte bis heute, von der ich noch nie gehört hatte.

Die Frauenburg in Frauenberg/Frankreich

Und zwar begann hier die Geschichte der heutigen saarländischen Weltfirma Villeroy & Boch!
Kaum zu glauben und ich hatte zuvor noch nie davon gehört.

In einem Seitenflügel des Schlosses betrieb Nicolas Villeroy 1786 zusammen mit einem Geschäftspartner eine Keramikfabrikation, was daraus wurde, kennt heute wohl jeder. Später tat er sich dann mit Herrn Boch zusammen.

Leider ist der Zugang zur Burg wegen möglicher herabfallender Brocken gesperrt. Ich konnte nur durch ein Absperrgitter hindurch fotografieren.

Und da ist einem in diesen französischen Örtchen zusätzlich immer noch irgendwo einer dieser Stromleitungsmasten im Weg, denn hier - das fällt uns in Deutschland schon gar nicht mehr auf - gibt es keine unterirdische Stromführung, die Leitungen hängen kreuz und quer über Bürgersteige und Straßen.





Schon als ich auf der Suche nach einem Parkplatz durch den Ort fuhr und schnell an dessen Grenze geriet, sah ich rechts der Straße und unterhalb der Burg diesen Friedhof, und ich dachte noch, du meine Güte, in welchem Zustand ist der denn?


Zum Glück war das schmiedeeiserne Tor offen und ich konnte das Gelände betreten - alle Grabsteine kreuz und quer, es sah aus wie in einem Mund voller fauler Zähne...ohne den strahlenden Sonnenschein wäre es sicher richtig gruselig geworden.

Doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: das ist ein verlassener jüdischer Friedhof! Die hebräische Schrift auf dem ersten Grabstein machte das deutlich.



Ehrlich gesagt war ich zu feige, hier weiter rein zu gehen, der Boden war so ungleich, ich fragte mich, ob ich da nicht auf eine lose Stelle treten und einbrechen könnte? Und wer würde mich hier finden? Also nur feige Fotos vom Rand...

Recherche zuhause ergab lediglich: er besteht seit 1740, der älteste Grabstein stammt von 1750 und man findet wertvolle barocke und klassizistische Grabsteine.
Die meisten Links führten ins Leere, auch hier haben sich wohl Seiten wegen Datenschutz verabschiedet, ich bedaure das.

Dann gehe ich in den Ort, und mache einige Aufnahmen von alten Höfen und von der in Wiki aufgeführten "Gründerzeit-Bausubstanz (um 1915) an (unrestaurierten) Gebäuden". So ganz einfach ist das allerdings nicht, denn vor mehreren Häusern stehen Menschen und unterhalten sich miteinander (!) und schauen mir neugierig zu, und deren Häuser kann ich ja dann leider nicht knipsen. Ich grüße mal in deutsch und mal in französisch. Und mir wird immer entsprechend geantwortet. Hier ist man nämlich überwiegend zweisprachig.






hier steht noch die Umfassungsmauer des ehemaligen Misthaufens:


Direkt unterhalb der Burg fließt die Blies, und hier steht eine alte Bliesmühle, das Wasser fließt direkt unter dem Gebäude hindurch.


Typisch französisch diese seltsamen Blech-Läden:


Wenige Schritte weiter dann die Freundschaftsbrücke - eine Fußgängerbrücke über die Blies - die hinüberführt ins deutsche Habkirchen - im ehemaligen Zollhäuschen befindet sich heute das Zollmuseum (leider nur sporadisch geöffnet - ich erinnere mich noch gut an die Schmuggelgeschichten meiner eigenen Familie, so wurde z.B. mein Kinderwagen von meinen Eltern trickreich aus dem "Reich" ins Saarland geschafft, das damals noch von Deutschland abgespalten war), jedes Jahr gibt es hier ein Brückenfest (2018 aber offenbar nicht, warum nicht? Simma keine Freunde mehr?).






Diese Auspuff- oder Ölwannenabreißinstallationen findet man in jedem dieser kleinen französischen Ort immer gleich mehrfach - und mit gutem Grund: aus eigener Erfahrung, mein Weg zur Arbeit führt zu 70% durch Frankreich, kann ich sagen, dass hier noch viel weniger als in Deutschland auf die Tempo-30-Schilder geachtet wird, schon mehrfach wurde ich vor dem Zebrastreifen am französischen Kindergarten von französischen Autos überholt, manchmal sogar mit Hupen...


Aber diese Auto-Zerstörungs-Wippen erzwingen ein absolutes Langsam-drüber-Fahren, sonst sind Teile des Unterbodens flöten...selbst mit 30 wäre man da noch etwas zu schnell. Ich wünschte manchmal, in meiner Wohnstraße gäbe es auch so was - Schulkinder hin oder her, manche haben es eben eilig, nicht wahr! Deutsche Fahrer können ebenso Blödmänner sein.

Ich verlasse Frauenberg und fahre in Richtung Bliesransbach weiter, da sehe ich das erste verlockenden "braune Schild am Wegesrand", das geheimnisvoll auf ein "Höllengässchen" hinweist, ein schmaler Weg führt durch dichte Bewachsung nach oben. Betreten auf eigene Gefahr.


Was könnte da wohl sein? Warum "Hölle"? Ich schicke eine sms nachhause, auf welchen Trip ich mich da begebe und mache mich auf den Weg.

Lose geschichtete Steinmauern erinnern mich an die Orchideenwanderung, wo ich lernte, dass das von aufgelassenen Weinbergen herrührt. Ob das hier wohl auch so ist?


Gruppen knorriger Buchen säumen manchmal den Weg.

Und da dann Aussicht! Mit der Burg Frauenberg am linken Ausschnitt. Hübsch, das hat sich schon mal gelohnt.



Und dann diese Stelle: gerade erst von einem Friedhof kommend denke ich "Grabstein", aber es ist wohl so eine Art Wegekreuz/Stele,


und sehr verwundert sehe ich die überaus merkwürdige Inschrift, die mir bis jetzt Rätsel aufgibt:


Der Weg endet dann allerdings ganz profan neben einer Garage oben in Bliesmengen-Bolchen.

Zurück am Auto fällt mein Blick auf eine rosa-lila-getupfte große Wiese auf der anderen Straßenseite: Herbstzeitlosen! Das Foto gibt leider nicht wieder, wie hübsch das in echt aussieht - auch wenn die Dinger giftig sind, erfreut ihr Anblick (allerdings wohl nicht den Bauern...hier Heu machen kann er vergessen).



Weiterfahrt, nach wenigen Kilometern wieder braune Hinweisschilder: Alfred Döblin? Ist das nicht der Schriftsteller, der "Berlin Alexanderplatz" schrieb? Was macht der hier? Und "Ritthof"? Hört sich auch interessant an, zumindest für mich.

Also wieder ab in die Pampa, und ich finde: hier gibt es einen Alfred-Döblin-Wanderweg, weil dieser im 1. Weltkrieg im nahegelegenen Sarreguemines (damals natürlich noch Saargemünd) als Lazarettarzt diente, am Krieg verzweifelte und jede Gelegenheit zu ausgedehnten Wanderungen im schönen Bliesgau nutzte.



Über den Ritthof hat Döblin auch eine Geschichte geschrieben, "Das Gespenst vom Ritthof", und hier bestätigt sich auch meine Vermutung des Weinanbaus da an dem Höllengässchen: bis 1923 wurde hier Wein angebaut, dann war der Ertrag zu mager - aber "dank" Klimawandel wird seit 2004 wieder Weinanbau gepflegt, und direkt vor dem Hof befindet sich schon die erste Rebenlage.


Übrigens:

Diese "kleine-Wege-Fahr-Recherche" ging aber nicht immer positiv aus: Einmal sah ich in dieser Region im französischen Teil einen schmalen Betonweg, ohne Sperrschild, der verheißungsvoll auf einen der Hänge zu führen schien, von wo ich mir eine Draufsicht auf den Kulturpark Reinheim etc. versprach.

Dieser Weg endete dann abrupt auf einem großen Schrottplatz für landwirtschaftliche Fahrzeuge! Alte Mähdrescher und sonstiges Riesiges vor sich hin Rostendes - das hätte ich ja auch noch als Gag fotografiert, aber da stand mittendrin ein grimmig schauender Mann mit den Fäusten in den Hüften und starrte mich an, da machte ich schnell kehrt (und beömmelte mich aber auch gründlich auf dem Rückweg 😂)

Nur 1,5 km von hier steuere ich das überaus hübsche Gräfinthal an. Das war schon in Kinderzeiten öfter Ausflugsziel samt Spaziergang gewesen.


Es ist ein altes Klostergelände, Teil des Jakobsweges, und hat sage und schreibe nur 5 Gebäude, wovon eines die Klosterkirche ist. Es liegt idyllisch, wie der Name schon sagt, in einem bewaldeten Tal und strahlt auch heute noch klösterliche Stille aus.

Leider sind gerade umfangreiche Bau- und Kanalisationsarbeiten im Gange - schwierig, vernünftige Fotos zu machen - außerdem erhalte ich, gerade aus dem Auto ausgestiegen, die "Anweisung": fahr gleich zu M., er hat angeboten, dein Auto zu polieren, es muss aber sofort sein.

Also presche ich schnell durch das Winz-Örtchen






Der sog. Gräfinthaler Stern mit der Jakobsmuschel:

Die ebenfalls hier befindliche Naturbühne Gräfinthal liegt zu weit im Wald drinnen, als dass ich da heute noch hinkönnte, und extra nochmal fahren, das lohnt nicht, daher nur ein Link und ab zum Autopolieren. Und genau darum wird es auch noch eine Etappe 14 geben, sobald ich einige Stunden Zeit habe bei gleichzeitigem gutem Wetter.