Montag, 24. Dezember 2018

Frohe Weihnachten! Und: "Ein Geschenk! Ein Geschenk!"

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Habt alle ein harmonisches Weihnachtsfest!

Von ein paar lieben Mädels habe ich diese Weihnachtskarten erhalten:



Kennt ihr noch von Loriot diesen Sketch mit dem geschenkten Klavier, wo die Freude der Familie auf Video festgehalten werden soll? Das Kind muss in unzähligen Einstellungen immer rufen "ein Geschenk, ein Geschenk!"

Daran dachte ich die Tage. Aber im positiven Sinne, nicht gestellt.
Und das hatte dann auch noch eine Nach-Geschichte.

Vor ein paar Tagen fand ich eine Benachrichtigungskarte von DHL im Briefkasten. Darauf: abholen Päckchen/Katalog.
Hä?
Ich hab nix bestellt! Kann also nur ein unerwünschter Katalog sein, und dafür muss ich jetzt extra zur Post fahren, die nur alle Schaltjahr bei uns geöffnet hat?
Na gut, muss ja sein.
Anstellen auf der Post. Nee es ist kein Katalog, es ist ein Päckchen!

Ich schau auf den Absender: Freiburg! Hihihaha Freude! Ein Geschenk, ein Geschenk!
Sofort steigt meine Laune nach oben - das ist so lieb von Nicky!

Ich stelle das Paket auf den Rücksitz und nehme mir vor, es anstandshalber auch erst am Heiligabend zu öffnen, gehört sich so!

Dann rast der Tag los mit seinen Erledigungen (wenn man einen Oldtimer fährt, zu dem es ein Ersatzteil nicht mehr normal zu kaufen gibt - Originalton des Händlers "Das gibt es nicht mehr, auch nicht im Classic Center, und wenn es es noch gegeben hätte, hätte es 1.000 - in Worten Eintausend - Euro gekostet - wir bekamen es dann später im Internet für 50 Euro...) - und ich bin bis in die Dunkelheit mit dieser und einigen anderen Stressfaktoren unterwegs.
Als es endlich in der Dunkelheit Richtung Nachhause geht, überfällt mich im Nirgendwo der saarländischen landwirtschaftlichen Gegend dermaßen ein Hunger (ich sag nur: Intervallfasten und noch nichts außer einer Orange gegessen und es ist schon Abend!), dass ich anhalte und dann doch hoffnungsvoll das Nicky-Päckchen öffne....und hurra! Eine Tüte Plätzchen!!!

Meine Rettung!

Ich futtere genussvoll verschiedene leckere Sorten - am liebsten mochte ich übrigens diese Blütenförmigen, auf denen irgendwas Leckeres noch obendrauf gehäuft war - im Dunkeln sah ich nicht, was es war - aber schmackofatz!

Immerhin konnte ich mich so lange beherrschen, das Beutelchen aufs Armaturenbrett zu stellen und vor der Vernichtung zu knipsen:



Das Geschenk, das mit dabei war, werde ich erst heute abend unter dem Baum öffnen - die Form lässt mich allerdings schon was vermuten 😎 Man sieht es beim Karten-Foto rechts.


Und dazu ein paar Fotos von dem, was wir derzeit nicht haben, nämlich Schnee, der den Heiligabend doch immer irgendwie besonders schön macht - die Fotos habe ich kurz vor Weihnachten 2010 gemacht an einem Weiher in Saarbrücken:












Falls sich jemand fragt, was diese Kreise auf der Eisfläche zu bedeuten haben:

der Weiher ist ein ehemaliger Absinkweiher einer der vielen ehemaligen Gruben, und noch heute steigt da warmes Grubengas auf, dünnt die Eisflächen von unten her auf und so entstehen diese Kreise.
Und darum hängen auch überall Schilder, dass das Betreten der Eisfläche hier wirklich absolut lebensgefährlich ist...und trotzdem war mal eine Kindergärtnerin meines ältesten Sohnes mit den ihr anvertrauten Kindern, auch mit meinem, hier herumschlittern...selbst nach fast 30 Jahren bin ich da immer noch fassungslos drüber...zum Glück ist nix passiert.

Freitag, 21. Dezember 2018

Ich komm zu nix!

Vorweihnachtsstress, der gar nix mit Weihnachten zu tun hat...

So vieles will ich eigentlich hier schreiben, ein dickes Dankeschön an jemand Bestimmtes, paar Fotos zeigen, berichten, wie es mit dem Fasten geht usw. usw.

Aber irgendwie ballert mir jeder Tag irgendwas Umständliches, Zeitraubendes in den Weg, und nichts davon hat auch nur ansatzweise mit Weihnachten zu tun - aber:

heute letzter Arbeitstag - dann für satte 5 Tage am Stück frei - da werde ich alles nachholen!

(Und hier kann ich mir wenigstens mal den Werbehinweis sparen 👍)

Dienstag, 18. Dezember 2018

Tag 8 - Intervallfasten

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17.12.18

Keine besonderen Vorkommnisse, aber immerhin bis 13.30 (hat sich so ergeben) nicht gegessen, dafür dann abends bis 21.30 - für mich ist das einfach der ideale Rhythmus, denn morgens und bis über mittag kann ich ziemlich problemlos ohne Essen sein, aber abends, da würde ich echt leiden! Das geht nicht bei mir.

Und ich hatte nur zwei Mahlzeiten: einen Joghurt mit Walnüssen reingebröselt sowie einer kompletten kleingeschnittenen Kaki - abends dann eines meiner früheren Standardessen, mit Nudeln, die ich eigentlich nicht soll, aber ich kann nun mal nicht nur von Gemüse satt werden - also es gab Nudeln mit Lauch-Frischkäsesauce, mengenmäßig habe ich mich nicht begrenzt

ich klaue frech ein eigenes Foto von mir von meinem stillgelegten Zweitblog (Opfer der DSGVO), weil ich gestern abend zu faul war zum Knipsen (auch diesmal für 2 Tage gekocht):


Das Gericht geht superschnell:

1 Kilo Lauch (ja echt..) - Schnippeln und anbraten (ich hab so ein Gerät, in das ich komplette Stangen, gekürzt auf ca. 10 cm, einlege, draufhaue, und zack hab ich schon fertig Geschnippeltes)
Farfalle oder sonstige Nudeln garen
Den Lauch anbraten, dann (ohne Wasser!) mit geschlossenem Deckel sanft dünsten, salzen, pfeffern, dann Frischkäse unterrühren, die Nudeln dazu, und eigentlich auch noch Parmesan, den hatte ich gestern sogar vergessen...

Von der Schmerzfront: gestern und heute beim morgendlichen Aufstehen mal wieder kaum mit dem rechten Fuß auftreten können - nach einigen Minuten herumhumpeln geht es dann auf einmal wieder - nee, ich muss schauen, dass ich mich nach den Feiertagen zur Ärztin pack.

Sonntag, 16. Dezember 2018

Tag 7 Intervallfasten - einfach so ein Kilo weg - aber das Aua ist noch da

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Man kann ja schließlich auch keine Wunder erwarten - nach nur einer Woche, in der ich dann noch nicht mal richtig auf die Ernährung geachtet habe ab dem (ich glaube) 4. Tag - und dass dann trotz Nichtbeachtung von Kalorien, Messen und Zählen ein komplettes Kilo weg ist, verblüfft mich doch.

Von der Schmerzfront kann ich allerdings - ist ja auch noch früh - noch nichts Wesentliches berichten, die Zehen hatten ja mal einen Tag Ruhe gegeben, dann ging es doch wieder los. Aber ich hab noch Hoffnung - einen Monat wenigstens geb ich mir.

Heute ist Sonntag - jetzt Sonntagabend - und der Tag geht zur Neige.

Er begann nicht gut:

ich hatte mich an zwei Reisebüchern festgelesen im Bett - erst mal das eine beendet:

"Frühstück mit Giraffen"

eine Familie auf Weltreise

das hatte mir schon sehr gut gefallen - aber das zweite, bei dem ich etwa 100 Seiten geschafft hab, mag ich noch lieber und kann es nur empfehlen:

"Ein deutsches Klassenzimmer"

Ein Lehrer reist in die Herkunftsländer seiner Schulklasse (und er an einer besonderen Schulform unterrichtet, wird daraus auch praktisch eine Weltreise)

Um 0.59 Uhr (sagte mein Sprechwecker) konnte ich dann doch nicht mehr die Augen offenhalten - und ist ja egal, ich kann ja länger schlafen.

Dachte ich.

Da hatte ich aber nicht mit der Nachbarin gerechnet....

Um 6.49 Uhr (sagte wieder mein Sprechwecker) vor meinem Schlafzimmerfenster "krrrchch krrrchch krrrchch krrrchch" - es war Schnee gefallen, und sie fand den Zeitpunkt an einem Sonntagmorgen angemessen...
(wie oft hab ich es schon bereuen müssen, großmütig das Zimmer zur Straße hin für mich auszuwählen...)

Wieder einschlafen, das kann ich vergessen - quälte mich noch bisschen rum - ging mich dann wiegen (siehe oben), trank einen Tee, zog mich an und marschierte mit der Kamera los in die umliegenden Straßen, vor allem ging ich über den "Großen Knopf", von dem aus man eigentlich einen tollen Blick ins Saartal hat - wir wohnen ja auf'm Berch...aber es war neblig.

Ich hab aber viele, viele Fotos von natürlicher Schneedekoration machen können, und dafür mache ich einen eigenen Beitrag, sonst sprengt es diesen hier, das ist er:

Der erste Schnee

Das Frühstück schaffte ich zu verschieben bis um 13.30 Uhr! Es gab Overnight Oats mit Heidelbeeren:



Den Sonntagnachmittag verbrachte ich leider mit elendem Schriftkram sowie einer Nebelfahrt mit dem Zweit-Oldtimer, um den reparierten Erst-Oldtimer abzuholen, immerhin hab ich dann morgen ein Auto für auf die Arbeit.

Am frühen Abend erlaubte ich mir eine Fertigpizza - ich bin aber noch voll dabei, mir eine Rezeptsammlung anzulegen, um zeitgleich zum Intervallfasten auch gesünder zu essen. Dabei fällt mir dauernd auf, wie oft man eigentlich Tomaten oder Tomatensauce verwenden müsste...immerhin hab ich mich entschieden, auf Nudeln nicht zu verzichten, aber sie halt mengenmäßig begrenzt zu halten und auch nicht öfter als 3 mal die Woche.
Heute brauch ich nix mehr - ich bin total satt und trinke nur noch - höchstens eine Kaki oder eine Orange so gegen 20 Uhr - und dann hab ich morgen wieder die mehr als 16 Fastenstunden zusammen.
Das Experiment geht weiter.




Sonntag 15. Dezember 2018 - der erste Schnee des Winters!

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Normalerweise hat man hier Fernblick 







Ein Vater und seine Tochter beim Schneemannbauen - ich frage nach Fotoerlaubnis - ich bekomme noch die Info, dass die Steine als Mund einfach nicht halten wollten


Dadurch sieht er etwas wehmütig aus, finde ich


Auch an der Pferdeweide: keine Fernsicht



Ich biege in meinen sommerlichen "Brombeerpflückweg" ein


Brombeer-Fruchtstände







Über den "Großen Knopf" - auch hier keinerlei Aussicht











Samstag, 15. Dezember 2018

Tag 6 Intervallfasten - Wunderfrucht Heidelbeere?

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Gegenüber gestern ging es heute beschaulich zu...

ich wurde morgens gemütlich zur Arbeit kutschiert, mittags dann von einer Kollegin mit zu Nr. 2 von den 3 Haltestellen mitgenommen, konnte in den 13 Minuten Wartezeit bis Bus kommt noch im Schweinsgalopp ein paar Artikel einkaufen und ging zuhause, da ich schon seit 4 Uhr wach war, erst mal für 2 Stunden ins Bett.

Heute hab ich die 16 Stunden Pause nicht geschafft, es waren nur 15 - denn auf der Arbeit war es langweilig, kaum Betrieb, und so zog sich das Hungergefühl von 10.16 Uhr (ja, genau auf DIE Minute) bis 12.30 Uhr, wo ich es dann nicht mehr aushielt. Abends hab ich dann auch noch ne halbe Stunde später gegessen als eigentlich vorgesehen, aber 15 Stunden sind ja auch schon was, vor allem, wo ich am Vortag so wenig gegessen hatte.

Und was hat es mit den Heidelbeeren auf sich?

Ich habe dieser Tage diesen Artikel gelesen: "Die gesündesten Lebensmittel fürs Gehirn"

(ich hoffe, der Link funktioniert)

Bei dem "rasenden Einkauf" am Nachmittag habe ich gleich ein Kästchen mitgenommen, gibt's morgen zum Frühstück um hoffentlich 13 Uhr, wenn ich es schaffe.

Ob ich auch mal grünen Tee probiere? Hab ich noch nie getrunken und stelle ihn mir jetzt nicht sooo lecker vor - aber mal sehen, vielleicht als Abwechslung zum Rotbusch und zu Getreidekaffee.

Das war mein Abendessen (Omega3-haltige-Makrelenfilets plus eine Kaki)




Freitag, 14. Dezember 2018

Tag 5 Intervallfasten - ein persönlicher Katastrophentag, was nichts mit Essen zu tun hatte

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Was für ein entsetzlich anstrengender, unglaublich mieser Tag voller Stress, Hektik und "Furchtbarkeit"!

Eigentlich wollte ich versuchen, es im Telegrammstil zu listen, aber es ist einfach zu viel...

Stichworte: Autopanne meines Oldtimers, noch eine Autopanne mit einem geliehenen Ersatzauto, ein explodierender Junior (er hasst den ADAC, ich nicht), im Briefkasten irre Post von einer Behörde, daraus erwächst noch ein Riesenstress - nach vielen Telefonaten erfahre ich zu meinem größten Erstaunen: es gibt in Deutschland noch eine Frau mit dem gleichen Namen wie ich, UND: dem exakt gleichen Geburtstag und -jahr! Gibt's das??? Ich glaub es immer noch nicht...Sie wohnt wohl in Baden-Württemberg - und mit ihr wurde ich verwechselt.

Aber ich muss jetzt nachweisen, dass all das, was da aufgelistet wurde, nichts mit mir zu tun hat! Ein Wahnsinn, der mich noch einige Tage beschäftigen wird - unglaublich...

Ich hatte mir nur eine geschälte, auseinandergenommene Orange in Tupper mitgenommen, Dienstschluss war genau 13 Uhr und ich dachte, ich ess die unterwegs, und kaufe was zum Essen auf dem Heimweg.
Aber all der Mist da hat das verhindert - und so stand ich um 16 Uhr (!) mit nur dieser Orange und sonst gar nix im Magen im Büro eines Schrotthändlers und nahm mir - mich entschuldigend ("hab noch nix gegessen!") - gleich 3 Dominosteine aus seiner Gebäckschale am Tresen.

Nachdem weitere 100 Dinge geregelt und viele viele Telefonate geführt waren, kaufte ich in Minutenschnelle Fischstäbchen und Datteln (nix wie endlich heim!) - und 7 Stäbchen und eine Drittel Packung Datteln waren dann um 18.30 Uhr mein Frühstück, Mittagessen und Abendessen zusammen!

Jetzt ist es 19.10 Uhr und ich bin fix und fertig und satt - jetzt muss ich mal noch die Fastenstunden addieren....19,5 Stunden mit nur einer Orange und sonst nix...ich glaub, ich werd' noch Fakir..

Übrigens: hätte jemand von euch gewusst, wie man einen Oldtimer Opel Ascona Diesel anlässt? Dass man vorglühen muss, ja, das kenn ich ja, das ist beim Oldtimer-Benz auch so - aber da gibt's immerhin schon eine Automatik fürs Glühen.
Beim Opel muss man einen (unbeschrifteten!) kleinen Knopf drücken...sonst passiert da gar nix, außer dass über den Anlassversuchen die Batterie leer wird - hat mir das jemand gesagt? Nein...💣

Foto gibt's keins, Fischstäbchen sind kein Fotomotiv für eine angestrebte Ernährungsumstellung.

Und morgen um 8 hab ich Samstagsdienst...herrje, hoffentlich kann ich überhaupt schlafen...ich werde mit dem Bus - bzw. mit DREI Buslinien - fahren müssen, für 9 Kilometer! Ätzend!

Und passend zu diesem Tag funktioniert natürlich die automatische Fahrplanauskunft der Saarbahn nicht...

Ich geh in Rente.






Tag 4 Intervallfasten

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13.12.18
Nochmal eine lange Fastenfrist geschafft! Von 20.30 Uhr am Mittwochabend bis 13.30 am Donnerstag = 17 Stunden.

Und man mag es nicht glauben: ohne Mühe! Ich bin weder hungrig ins Bett (habe das letzte zwischen 20 und 20.30 gegessen) noch bin ich hungrig aufgestanden - was mich selber wundert...kann ich doch sonst gerne alle 2 Stunden futtern. Und meine auch oft, es zu brauchen.

Wie schon am Vortag gab es im Zeitraum so zwischen 9.30 bis 10.30 ein hohles Gefühl im Bauch, das aber danach wieder schwand. Trinken half.

Und ich musste mich danach durchaus nicht um 13 Uhr gierig aufs Essen stürzen, sondern fuhr zuerst noch zum Autohändler, denn ich muss die Lichtmaschine auswechseln lassen. Erst nach dem Termin griff ich nach meinem Essen.
Das bestand aus Quark, verrührt mit dem Rest Buttermilch sowie zwei kleingeschnittene Datteln und Orangenspalten - hatte auch ein Foto gemacht, sieht aber total trüb und wenig appetitlich aus, daher weggelassen.

Im Laufe des Vormittags gab es sogar noch eine Handvoll Weihnachtsplätzchen von einer Kollegin, auch schön aufgehoben bis Nachmittag.
Und dann hatte ich (ich!) keinen Bedarf noch irgendwas zu essen zwischen 14 Uhr und 19 Uhr! Der Wahnsinn!

Ich hab mir dann Grünkohl gemacht und mir dazu ein fertiges Fischfilet gegönnt - Fisch und Gemüse sind ja grundsätzlich okay, und diese Schicht obendrauf - ich hab die Packung studiert - enthält bloß eine Prise Zucker und minimal Tomatenmark - man sieht das ja an der Reihenfolge in der Zutatenliste. Sollte also okay sein.

Aber: Der Grünkohl war nicht genießbar! Jedenfalls nicht für mich. Ich hab ja schon Grünkohl gegessen und ihn gemacht (ich glaub, der war aber frisch?). Nach Packungsanleitung zubereitet - gewürzt - schmeckt nicht, komische Konsistenz - wie Gras von der Wiese...noch bisschen länger sanft garen - warten - nee dat wird nix - was sollte ich machen? Hab ich das ganze Fischfilet komplett gegessen 😎 ohne Gemüse - ich bin voll mit Omega3 allein schon durch die Makrele die letzten Tage.




Noch eine Kiwi hinterher zum "Guddschmack" - und ich war tatsächlich um 20.30 fertig mit Essen, satt und zufrieden - auch mit der Aussicht, die nächsten 16,5 Stunden nichts zu essen, nur zu trinken - und das hat - oh Wunder - sogar irgendwie was Entspannendes!

Bemerke ich schon was? Also die Zehengelenke machen sich nicht mehr bemerkbar seit diesem Tag, was aber einfach ein natürlich Vorgang sein kann, denn es kommt und geht ja generell.

Also Geduld und Beobachten. Erst wenn ich nach einer halben Stunde Sitzen nicht mehr wie eine uralte Oma herumkrauche, kann ich von effektiver Besserung sprechen, denn das hab ich seit Monaten immer und immer. Manchmal mein ich im Büro, ich kipp bei den ersten Schritten vornüber...

Außerdem hab ich - Freude Freude - auf der Arbeit den monatlichen Mitarbeiterwettbewerb gewonnen - 50 Euronen Einkaufsgutschein! Und dabei bin ich die Älteste! Ja ist denn schon Weihnachten?

Wegen der internen berufsmäßigen Veränderung weiß ich noch nicht Bescheid...spannend...

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Tag 3 Ernährungsexperiment - das Intervallfasten schaff ich locker, aber...

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12.12.18

Von Dienstagabend 20 Uhr bis Mittwoch 13.15 Uhr: locker 17 1/4 Stunden Fasten geschafft!

Wie schon am Vortag: gegen 10 Uhr das Gefühl, das geht so nicht, ich muss gleich was essen...das dauerte so etwa 1/2 Stunde, dann war das Hungergefühl komplett weg - also das krieg ich problemlos hin, das mit dem Fasten.

Aber diese verdammte Lebensmitteleinschränkung … ich weiß eigentlich gar nicht mehr, was ich essen soll, alle Rezepte, die mir einfallen, enthalten immer irgendwas von dem, was ich meiden soll.

Darum hab ich jetzt entschieden: ich gewöhne mich erst mal vollständig um auf dieses Intervallfasten, und am kommenden Wochenende setz ich mich mit meinen 1000 Rezepten von Gemüsegerichten hin und suche, was ich mir kochen könnte.
Heute hab ich dem letzten Drittel des Räucherfischs den Rest gegeben und die zweite Hälfte dieses Karotten-Bohnen-Gemischs vom Vortag gegessen.

So ist das aber "keine Esserei", wie meine Mutter gesagt hätte - die Einschränkungen sind einfach krass.
Keine Kartoffeln, keine Nudeln (mag keine VK-Nudeln), kein Reis (mag kein VK-Reis), also praktisch keinerlei Sättigungsbeilagen - Hülsenfrüchte zum Sättigen soll ich ja auch nicht über Gebühr essen - ja was bleibt denn da? Spontan fiel mir ein "Pürree!" - ach nee, das ist ja aus Kartoffeln und Milch...

Nun ja, wie gesagt, am Wochenende muss ich mal meine Rezeptsammlungen durchforsten - vielleicht kann ich mir dann einen appetitlichen Plan zusammenstellen.

Morgen mach ich was mit Lauch - aber so wie es aussieht, wird es einfach bloß gebratener Lauch sein mit nix dran und nix drumrum…*ätz*

Und dann kam um 10.30 Uhr noch der liebe neue Chef vorbei und schenkte jedem dies:



Ich hab ihn - also den Niko, nicht den Chef 😄- unangetastet gelassen bis später Nachmittag (äähm nee das kommt ja jetzt auch wieder falsch rüber - also den Chef hab ich ebenfalls unangetastet gelassen - könnte mein Sohn sein), dann hab ich ihn komplett gekillt, den Niko, nicht den Chef - Schokolade ist einfach mein KRYPTONIT: Wer mich vernichten will, bringt es in meine Nähe...da helfen auch Ananas und Karotten nicht als Gegenmittel..

Noch ein schneller Anhang:

gestern schmunzelnd in unserem Regionalsender im Autoradio gehört: ein Saarländer hat den Song "Mit leichtem Gepäck" in ein Mundart-Weihnachtslied umgedichtet, Titel "Mit leichtem Gebäck" 😍😍😍

Für mich als bekennenden saarländischer-Dialekt-Fan meine Weihnachtshymne, und wer es sich anhören möchte, hier noch eine kleine Übersetzungshilfe (und ich schwätze genauso wie der Mann, wenn ich nicht "versuche", Hochdeutsch zu sprechen, wir kriegen es hier ja nicht hin, ein vernünftiges sch zu sprechen - es zischt immer 😎 )

"Mit leischdem Gebäck"

Guddsja = Bonbons
Debbe = Topf
es schnägt sich besser = es nascht sich besser

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Tag 2 Ernährungsexperiment - schon besser!

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11.12.18

Gleitzeitfrei - zuhause sein bei all den Lebensmitteln - eine zusätzliche Herausforderung.

Aber ganz gut gemeistert! Den Vormittag habe ich noch gut fastend durchgehalten - aber bis 13 Uhr, das schaffte ich nicht, Punkt 12 (echt! Auf die Minute!) habe ich einen weiteren Teil meiner frischen Ananas gefuttert, im weiteren Verlauf des Tages dann nochmal Datteln, Pinienkerne, Räucherfisch - wesentlich weniger als gestern in der Menge betrachtet.

Im Laufe des Nachmittags erlaubte ich mir ein Twix. Und es blieb bei dem einen.

Was vielleicht den Unterschied zu gestern machte: ich habe mir heute richtig was gekocht (gleich für Mittwoch mit) - nix Dolles, aber immerhin schön Zwiebelchen angeröstet, die restlichen Pinienkerne dazu geschmissen, dann die Karotten und eine Dose Kidneybohnen - es kam mir dann doch am Ende etwas trocken rüber...also habe ich einen einzigen Esslöffel von dieser Kräutercreme (15%), die ich gestern auf den Pumpernickel tat, druntergerührt (Milchprodukte sparen!) und das machte schon einen Unterschied, es war dann immerhin schlotziger, wie die Köche so sagen, und gut zu essen.

Dieses warme Essen vertilgte ich um 19 Uhr, ich hätte bis 20 Uhr essen dürfen, ich brauchte es aber nicht, trank nur noch Wasser und Tees. Keine Ausrutscher.

Apropos trinken: über 1 1/4 Liter bin ich weder am Montag noch am Dienstag gekommen...ich glaub, mehr geht nicht bei mir.

Durch diese einstündige Verschiebung habe ich dann von 20 Uhr am Dienstag bis 13 Uhr am Mittwoch 17 Stunden gefastet.





Dienstag, 11. Dezember 2018

Tag 1 Ernährungsexperiment - hui und pfui...

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10.12.2018
Schon am Vorabend ist mir ganz mulmig...ob ich es nicht verschiebe bis nach Weihnachten?
Keine Plätzchen mehr in der Adventszeit? Geht das?

Und danach? Generell keine Nussnougatcroissants mehr, keine fertigen Müslis, keine Schokolade, keine Convenienceprodukte, nichts von der Naschinsel im Büro, keine zwei Tassen schwarzer Tee zum Frühstück, keine sahnigen Joghurts, keine Pizza, keine Kräuterbutterbaguettes, keine Kartoffelpuffer mit Apfelmus (Zucker!) mehr?

Sind die paar Schmerzen denn wirklich sooo schlimm, dass man sich dafür so vieles verbietet? Momentan vielleicht nicht unbedingt, es ist ja noch auszuhalten, wenn auch permanent präsent (man gewöhnt sich ja an vieles), aber wer weiß, wie das in den nächsten Jahren weitergeht - wäre jetzt noch Zeit, eine weitere Verschlechterung zu stoppen, aufzuhalten?

Hachja, ich habe so gar keine Lust auf trockenes Knäckebrot ohne Belag oder Pumpernickel ebenso? Keine soften Weißmehlbrötchen mit Briekäse oder mit meiner selbstgemachten Marmelade? Und schön feine Butter drunter? Ooooh jeeee!

Der Tag ließ sich dann so an:

Ich kann sowieso nur schwer vor 8.30 Uhr was essen, sodass es schon mal kein Problem war, mit leerem Bauch zur Arbeit zu fahren.
Aber um 10 dann, da bekam ich mächtig Hunger...zum Glück war viel zu tun, viel Ablenkung durch Kunden.
Um 11.30 überlegte ich dann, ob ich nicht den Zeitplan ändere und lieber doch von 11.30 bis 19.30 esse, aber dann war der Hunger plötzlich weg und ich konnte gelassen weitermachen bis 13 Uhr.

Im Pausenraum dann das Mitgenommene: Buttermilch mit Honig und Ananas und Birne, sowie zwei Scheiben Pumpernickel und ein Töpfchen "Creme leicht Kräuter" mit 15%.

Ich schaffte nur einen Pumpernickel und nur die Hälfte der Buttermilch.




Über den restlichen Tag aß ich dann querbeet, aber nur Erlaubtes: Pinienkerne und Walnüsse zum Naschen, eine Handvoll Datteln, den Rest des "Mittagessens", zuhause dann Teile eines ganzen geräucherten Bücklings (der superzart war, was für eine Leckerei!) mit einfach gegarten Karotten als Beilage, eine Kaki als Dessert. Einen Haferflockenbrei mit Rosinen. Alles erlaubte Sachen.

Keine Appetitanfälle, kein Hungergefühl. Alles gut bis 20 Uhr, wo ich noch dachte, na das läuft ja bestens und easy!

Kurz vor 21 Uhr, wo ja dann die "Essenszeit" endete, nahm ich mir der Vitamine halber noch eine Kiwi zum Auslöffeln.

Und kurz nach 21 Uhr aß ich dann (ohne Hunger! So unnötig!) eine der Frikadellen, die ich für die Jugend gemacht hatte, und wenn schon eine, warum dann nicht eine zweite, und gerade noch die paar leckeren Krümel aus der Pfanne gepickt...und - Krönung dieses Flops - aus meinem Notvorrat eine Tafel Schokolade! Das ist echt idiotisch und zum Schämen - und heute nun stehe ich vor der Aufgabe, ohne die Ablenkung von der Arbeit und den Kunden klarkommen zu müssen - denn ich habe heute gleitzeitfrei.

Es ist 8.30 Uhr und der Tag liegt vor mit mir jeder Menge Aufgaben, die ich mir für heute auf die Liste gepackt habe, ich hoffe, ich bleibe standhaft. Meine Zehengelenke erinnern mich ja immerhin bei jedem Schritt daran, warum ich das tun will.

Der Ausraster gestern abend kann (man sucht ja immer nach Gründen und Entschuldigungen) natürlich daher rühren, dass ich mich in der Firma für eine Zusatzaufgabe beworben habe, die mir mehr Geld, aber auch mehr Belastung bringen wird - einerseits bin ich da echt wild drauf, andererseits frage ich mich, ob ich das gepackt kriege - es wird wohl auf sogenannten geteilten Dienst hinauslaufen - an drei Tagen vormittags 5 Stunden, dann 2-3 Stunden Pause (und kurz Heimfahren) und dann wieder von 16 bis 20 Uhr...ich bin ja immerhin schon 60plus, aber ich will es unbedingt. Noch ist es offen, ob ich die Stelle bekommen, aber ich schätze mal meine Chancen mit 80% ein. Druck macht das natürlich schon...



Sonntag, 9. Dezember 2018

Experimentwochen "entzündungshemmende Nahrungsmittel"

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Seit etwa Mai dieses Jahres habe ich zunehmend mit Gelenkschmerzen zu kämpfen - manchmal hab ich gar nix - manchmal kann ich kaum gehen, betroffen sind Gelenke über den ganzen Körper, vor allem aber in den Fingern (bisher nur rechts, nun fängt es auch links an), die Hüftgelenke, sowie seltsamerweise die Gelenke der großen Zehen..
ein Orthopädenbesuch brachte kein Ergebnis.

Mittlerweile ist es so, wenn ich nur eine halbe Stunde sitze (was auf der Arbeit natürlich sehr oft vorkommt), sind die ersten Schritte echt schwierig, ich muss mich erst wieder "einlaufen", dann geht es.
Oder ich gehe ganz normal ein Stück von sagen wir 200 Meter, dann kann ich plötzlich mit einem Fuß kaum noch auftreten - und so weiter und so weiter.

Da ich absolute Arztmeiderin bin (außer in meinen Schwangerschaften) und ich befürchte, dass es jetzt mit zunehmend kalter Witterung schlimmer werden könnte (und ich die Hoffnung habe, mal wieder wandern gehen zu können im nächsten Sommer - auch wenn die Angst vor Wolfsbegegnungen nicht mehr weggehen wird) habe ich nun, nach einer Sendung von "Die Ernährungsdocs" beschlossen, mich an einen festen Ernährungsplan zu halten.

Dazu habe ich gut eine Woche fast jeden Tag unzählige Seiten durchforscht nach der passenden Ernährung, dabei muss ich feststellen, was der eine empfiehlt, verdammt der andere...

Aber ich habe mir eine Liste erstellt, aus der ich mir das für mich Passende herausziehe und habe gestern einen Großeinkauf getätigt, um morgen damit zu beginnen.
Sehr viel Gemüse ist dabei, und da ich es mir anfangs nicht zu schwer machen will, habe ich der Faulheit halber auf TK-Gemüse zurückgegriffen, obwohl ich Fan von Frischgemüse bin. Aber wenn ich mich eingewöhnt habe, kann ich ja umsteigen.

Da alles schon kompliziert genug ist, werde ich mich nicht an bestimmte Gemüserezepte halten, sondern frei Schnauze kochen und kombinieren.

Hier ist die Liste, die ich aufgrund meiner umfangreichen Recherchen erstellt habe - schlimm dabei: kein schwarzer Tee, keine Süßigkeiten (natürlich nicht), keine Backwaren, keine Bananen - usw. usw.


Empfohlene Lebensmittel



-       Obst (außer Bananen und Erdbeeren) sowie Datteln und Feigen

-       Salate (alle Blattsalate)

-       Gemüse, besonders: Spinat, Brokkoli, Zwiebeln, alle Krautarten, Sauerkraut, Pilze (in anderen Listen: nicht verwenden), Karotten, Rote Bete, Grünkohl, Wirsing, Kürbis, Avocado, Zwiebeln, Kohlrabi, Sellerie, Lauch

-       Kartoffeln (in anderen Listen steht: Kartoffeln meiden..also eher wenig)

-       Naturreis (bäh)

-       Vollkornnudeln (bäh)

-       Hülsenfrüchte aber in Maßen wegen Purinen: schwarze und rote Linsen, weiße,rote,grüne Bohnen, Erbsen, Kichererbsen - andere Seiten empfehlen sie ohne Einschränkung

-       Dinkel

-       Bei Milch nur: 1,5% Fett

-       Quark bis 20%

-       Buttermilch

-       Saure Sahne

-       Joghurt fettarm

-       Käse nur unter 45%, also Parmesan (!) – andere Seiten empfehlen: gar kein Käse

-       Körniger Frischkäse

-       Vollkornbrot (aber echtes, wie sieht es mit Pumpernickel aus? Knäckebrot?)

-       Haferflocken

-       Magermilchprodukte (s.o.) – andere Seiten empfehlen: gar keine Milchprodukte

-       Walnüsse, Pinienkerne

-       Fische: Lachs, Makrele, Forelle, Kabeljau, Hering,  Scholle, Seezunge, Thunfisch, Heilbutt, Sardinen

-       Hirse

-       Haferflocken – andere Seiten empfehlen: gar kein Getreide

-       Olivenöl, Rapsöl, Walnussöl, Sesamöl, Distelöl

-       Knoblauch

-       Basische Kräutertees: Fenchel, Süßholz, grüner Tee

-       Zitrone

-       Viel Vitamin A, E und C, Honig

-       Kurkuma (z.B. für "Goldene Milch")

-       Ingwer

-       Petersilie, Dill, Oregano, Rosmarin, Thymian, Majoran, Chili, Zimt

-       Rotbuschtee

-       Gelatine? Aber das ist doch wiederum tierisch? Hm..lass ich lieber 



  

Zu meidende Lebensmittel



-       Schwein (ist mir egal)

-       Rindfleisch nur in Maßen oder besser gar nicht (ist mir egal)

-       Bananen (produzieren Säure)

-       Eigelb (offenbar gaaanz schlimm)

-       Kaffee (ist mir egal)

-       Schwarzer Tee (wie soll ich bitte ohne den leben? Ich freue mich schon beim Wachwerden auf meinen Schwarztee! Naja, verabschieden…und Rotbusch trinken)

-       Wurst (ist mir egal)

-       Zucker (heul!!!)

-       Süßigkeiten (heul!!!)

-       Brot außer Vollkornbrot oder besser gar kein Brot?

-       Trockenfrüchte (andere Seiten wiederum empfehlen Feigen und Datteln ganz besonders!)

-       Milch (bei anderen Seiten werden magere Milchprodukte aber extra empfohlen) – was für ein Jammer, ich leb praktisch von Milchprodukten..

-       Spargel (in anderen Listen steht Spargel als empfohlen..) – mag eh keinen

-       Blumenkohl (auf anderen Seiten wiederum als gut empfohlen)

-       Mais

-       Mineralwasser mit Kohlensäure (nur stilles Wasser) – trinke eh kein anderes

-       Softdrinks – trink ich niemals

-       Nüsse außer Walnüsse (in anderen Listen werden Haselnüsse empf.)

-       Erdbeeren (oh je, der nächste Frühsommer wird hart)

-       Tomaten und Paprika nur wenig oder besser gar nicht (Nachtschattengew.)

-       Fetter Fisch (hä?) s.o., besonders empfohlen– was soll das jetzt wieder?

-       Sahne

-       Margarine

-       Butter (Butter wird auf anderen Seiten wiederum empfohlen, klasse…und was mach ich aufs Brot, wenn es weder Butter noch Marmelade noch Käse noch Wurst sein darf?)

-       Zitrusfrüchte nur mäßig – andere Seiten empfehlen Zitronen ganz besonders..

Dies ist so im Groben meine Ausgangsbasis:


auf dem Balkon (überdacht durch den darüberliegenden Balkon) gelagertes Frischgemüse (extra aus dem Papier gewickelt fürs Foto, Gemüse hält sich so prima frisch), hab mal die krummen Karotten genommen :-)



Außerdem soll man die immer wieder angepriesenen 2 Liter Wasser trinken...das wird mir extrem schwer fallen, da komm ich ja nicht mehr von der Toilette..

Zusätzlich will ich - da ich vor einiger Zeit damit gute Erfahrungen gemacht habe und nur wegen der wechselnden Arbeitszeiten damit aufhörte - das sogenannte Intervallfasten kombinieren: 16 Stunden nichts essen, 8 Stunden essen.
Und da ich diese Woche immerhin mal täglich die gleiche Arbeitszeit habe, werde ich essen zwischen 13 und 21 Uhr. Auch das soll bei Gelenkschmerzen positiv sein, das Fasten.

Nun bin ich selber gespannt, ob mir das alles wieder ein schmerzfrei(eres) Leben bescheren wird. Kalorien zähl ich dabei auf keinen Fall, ist schon schwierig genug, sollte ich dennoch abnehmen: meinetwegen!

Und wenn ich dann ganz, ganz tapfer bin, gehe ich auch noch 2 x die Woche schwimmen. Obwohl ich es im Hallenbad hasse.

Ich hab vor, täglich zu berichten, mal sehen, wie ich die Kurve kriege, haltet mir die Daumen!