17.12.18
Keine besonderen Vorkommnisse, aber immerhin bis 13.30 (hat sich so ergeben) nicht gegessen, dafür dann abends bis 21.30 - für mich ist das einfach der ideale Rhythmus, denn morgens und bis über mittag kann ich ziemlich problemlos ohne Essen sein, aber abends, da würde ich echt leiden! Das geht nicht bei mir.
Und ich hatte nur zwei Mahlzeiten: einen Joghurt mit Walnüssen reingebröselt sowie einer kompletten kleingeschnittenen Kaki - abends dann eines meiner früheren Standardessen, mit Nudeln, die ich eigentlich nicht soll, aber ich kann nun mal nicht nur von Gemüse satt werden - also es gab Nudeln mit Lauch-Frischkäsesauce, mengenmäßig habe ich mich nicht begrenzt
ich klaue frech ein eigenes Foto von mir von meinem stillgelegten Zweitblog (Opfer der DSGVO), weil ich gestern abend zu faul war zum Knipsen (auch diesmal für 2 Tage gekocht):
Das Gericht geht superschnell:
1 Kilo Lauch (ja echt..) - Schnippeln und anbraten (ich hab so ein Gerät, in das ich komplette Stangen, gekürzt auf ca. 10 cm, einlege, draufhaue, und zack hab ich schon fertig Geschnippeltes)
Farfalle oder sonstige Nudeln garen
Den Lauch anbraten, dann (ohne Wasser!) mit geschlossenem Deckel sanft dünsten, salzen, pfeffern, dann Frischkäse unterrühren, die Nudeln dazu, und eigentlich auch noch Parmesan, den hatte ich gestern sogar vergessen...
Von der Schmerzfront: gestern und heute beim morgendlichen Aufstehen mal wieder kaum mit dem rechten Fuß auftreten können - nach einigen Minuten herumhumpeln geht es dann auf einmal wieder - nee, ich muss schauen, dass ich mich nach den Feiertagen zur Ärztin pack.

Schön, dass das Intervallfasten scheinbar die Pfunde purzeln lässt. Aber nicht so schön, dass es mit den Schmerzen nicht besser wird. Ich hoffe, die Ärztin kann dir da weiterhelfen.
AntwortenLöschenEs ist der richtige Weg, von ärztlicher Seite abklären zu lassen, woher Deine Beschwerden kommen.
AntwortenLöschenIch kann Dir nachfühlen, denn auch ich habe lange gewartet, ehe ich mich zu einem Facharzt gewagt habe. Den Hausarzt wollte ich erst gar nicht darauf ansprechen. Seit 3 Jahren habe ich Kenntnis von der Diagnose Arthrose und konnte dann reagieren. Mit speziellen Übungen und einer Ernährungsumstellung konnte ich meine schlimmen Schmerzen loswerden und auch die Schmerztabletten absetzen. Das ging nicht mit Hilfe eines Arztes, sondern durch Lesen und Ausprobieren, auch mit Hilfe des www. Den Kommentar des Orthopäden "da kann man momentan gar nichts machen" wollte ich nicht akzeptieren und habe auch den Kauf von Nahrungsergänzungmittel in dieser Arztpraxis abgelehnt. Stattdessen habe ich nach Liebscher & Bracht (kann man in Suchmaschinen finden) Übungen gemacht und kann nach eineinhalb Jahren gute Fortschritte vermelden. Zwar geht die Arthrose nicht weg, aber ich kann relativ schmerzfrei damit leben. Leider sind keine großen Wanderungen möglich, aber ich bin schon glücklich, wenn ich ohne Probleme kleine Strecken laufen kann.
Dem Bericht der Ernährungs-Docs folge ich mit gewissen Bedenken. Deren Patienten haben scheinbar keine Probleme mit dem Umstellen einer Ernährung. Aber ich glaube das nicht so ohne weiteres.
Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
@Pfälzerin: genauso war es bei mir auch! "Da kann man nix machen" - danke für die Tipps, ich werde mich kümmern!
AntwortenLöschenSchmerzen können ganz schön mürbe machen
AntwortenLöschenmich quält (wie ich annehme) ein Fersensporn
muss auch im neuen Jahr unbedingt zum Ortophäden
alles Gute für dich
Rosi