11.12.18
Gleitzeitfrei - zuhause sein bei all den Lebensmitteln - eine zusätzliche Herausforderung.
Aber ganz gut gemeistert! Den Vormittag habe ich noch gut fastend durchgehalten - aber bis 13 Uhr, das schaffte ich nicht, Punkt 12 (echt! Auf die Minute!) habe ich einen weiteren Teil meiner frischen Ananas gefuttert, im weiteren Verlauf des Tages dann nochmal Datteln, Pinienkerne, Räucherfisch - wesentlich weniger als gestern in der Menge betrachtet.
Im Laufe des Nachmittags erlaubte ich mir ein Twix. Und es blieb bei dem einen.
Was vielleicht den Unterschied zu gestern machte: ich habe mir heute richtig was gekocht (gleich für Mittwoch mit) - nix Dolles, aber immerhin schön Zwiebelchen angeröstet, die restlichen Pinienkerne dazu geschmissen, dann die Karotten und eine Dose Kidneybohnen - es kam mir dann doch am Ende etwas trocken rüber...also habe ich einen einzigen Esslöffel von dieser Kräutercreme (15%), die ich gestern auf den Pumpernickel tat, druntergerührt (Milchprodukte sparen!) und das machte schon einen Unterschied, es war dann immerhin schlotziger, wie die Köche so sagen, und gut zu essen.
Dieses warme Essen vertilgte ich um 19 Uhr, ich hätte bis 20 Uhr essen dürfen, ich brauchte es aber nicht, trank nur noch Wasser und Tees. Keine Ausrutscher.
Apropos trinken: über 1 1/4 Liter bin ich weder am Montag noch am Dienstag gekommen...ich glaub, mehr geht nicht bei mir.
Durch diese einstündige Verschiebung habe ich dann von 20 Uhr am Dienstag bis 13 Uhr am Mittwoch 17 Stunden gefastet.
Hey, schön, dass der zweite Tag schon besser gelaufen ist :-) Ich drücke dir weiterhin die Daumen für dein Experiment. Für mich wäre das ja in der Weihnachtszeit überhaupt nicht aushaltbar :-D Hut ab!
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